Shuttle-Flug Blog:

Wissenswertes rund ums Fliegen

Arrow Down

24 Stunden erreichbar

Haben Sie Fragen?

Finden Sie die Antwort auf Ihre Frage nicht auf unserer Website? Dann schreiben Sie uns einfach über unser Kontaktformular.

Fliegen mit Baby

Lesedauer: 3 Minuten

Heute ist es durchaus normal, dass ein Kind, das mit sechs Jahren eingeschult wird, vor dem ersten Schultag bereits mehrere Flüge ins Ausland hinter sich gebracht hat. Das ist durchaus begrüßenswert, denn im Vergleich etwa zum Pkw ist das Flugzeug wesentlich sicherer und fraglos auch schonender sowohl für das Kind als auch dessen Eltern. Die Weisheit, dass die Fahrt zum Flughafen wesentlich mehr Gefahren birgt als der Flug selbst, bestätigt sich durch die Unfallstatistiken. Das gilt für Erwachsene, Jugendliche und auch Kleinkinder. Trotzdem bestehen bei der Mitnahme von Babys oder kleinen Kindern im Flugzeug Unsicherheiten, einfach deshalb, weil ein Kind sich in diesem Alter noch nicht eindeutig mitteilen kann.

Baby im Flugzeug

Bestehen beim Fliegen Gefahren für die Gesundheit des Kindes?

Grundsätzlich erlauben die meisten Airlines Kleinkindern ab dem Alter von etwa zwei Wochen, zusammen mit den Eltern in einem Linienflugzeug zu fliegen. Kinderärzte sind davon jedoch nicht begeistert, weil das Atmungssystem eines Babys erst ab sechs Wochen voll funktionsfähig ist. Die auf Reiseflughöhe geringere Sauerstoffsättigung in der Atemluft des Flugzeuges kann die Atmung des Kindes erschweren. Auch Atemwegsinfekte sind Gefahrenquellen und bei chronischen Erkrankungen an Herz oder Lunge des Kleinkindes ist es wichtig, vor dem Flug einen Arzt zu konsultieren.

Welche Vorschriften der Airlines gelten beim Fliegen mit Babys und Kindern?

In der Regel dürfen Kinder bis zu einem Alter von zwei Jahren bei vielen Airlines kostenlos fliegen. Aber nur, wenn sie auf dem Schoß von Mutter oder Vater verbleiben. Ein eigener Sitzplatz für das Kind ist kostenpflichtig. Angeschnallt wird das Baby dabei mit einem sogenannten Loop Belt, der am Anschnallgurt des jeweiligen Elternteils befestigt wird. Über diesen Loop Belt sind sich jedoch Sicherheitsfachleute schon seit Jahren uneinig, ob er wirklich ausreichend sicher ist.

Hinreichende Sicherheit bietet wohl nur ein eigener Sitzplatz in Verbindung mit einer Babyschale oder einem Autokindersitz, wenn diese zugleich für Flugzeuge geeignet sind. Kenntlich gemacht wird dies am Produkt durch die Aufschrift „For use in aircraft“. Dabei gehen die verschiedenen Airlines keinen gemeinsamen Weg. Es ist also ratsam, vor der Buchung eines Fluges die Bestimmungen der Gesellschaft bei Mitnahme von Kleinkindern zu erfragen.

Schwierig kann es werden, wenn geplant ist, das Baby auf einen Langstreckenflug mitzunehmen, es zugleich aber auch ausreichend Schlaf bekommen soll. Ein mehrstündiger Schlaf auf dem Schoß der Mutter? Von entspanntem Fliegen ist dann zumindest für einen Elternteil nicht mehr die Rede. Im Kindersitz wiederum findet das Kleinkind in halb aufrechter Position wohl kaum wirklich Schlaf. Die Lösung ist ein Kinderbett im Flugzeug, aber das muss extra gebucht werden.

Tatsache ist, dass die kostenlose Regelung der Mitnahme des Babys auf dem Schoß von Mutter oder Vater wirklich nur auf Kurzstrecken realisierbar ist. Auf Mittel- und Langstrecken wird eine eigene Sitzplatzreservierung für das Kind und vielleicht sogar eine Kinderbett-Reservierung notwendig werden. Dabei ist zusätzlich mit Einschränkungen zu rechnen. So schreiben manche Fluggesellschaften den Eltern aus Sicherheitsgründen vor, welche Sitzplätze genutzt werden dürfen. Etwa nur Fensterplätze für Kleinkinder. Das dient jedoch nicht der Sicherheit des Kleinkindes. Vielmehr sollen die Kinderrückhaltesysteme am Sitz bei einer Notfallevakuierung die anderen Passagiere beim Aussteigen nicht behindern.

Baby im Privatjet: Auf alles vorbereitet und das Kind ist in Sicherheit

Cessna Citation Sovereign 680

In einem Privatjet ist die Mitnahme eines Babys ein Kinderspiel. Natürlich muss auch beim Fliegen in einem Privatjet auf den Gesundheitszustand des Kindes geachtet werden. Bezüglich der Kinderrückhaltesysteme, der Kindersitze oder eines Kinderbettes bestehen keinerlei Einschränkungen, denn ein Privatjet ist nicht die Economy-Class eines Linienflugzeuges. Im Privatjet steht ausreichend Platz zur Verfügung und alles, was zur Babypflege während des Fluges benötigt wird, kann eingerichtet werden, bis hin zur Kinderspielecke.

Für Kleinkinder ist jedoch selbst die bequeme Reise im Privatjet eine anstrengende Angelegenheit. Darum bietet der Privatjet die Möglichkeit der freien Flugplatzwahl. Fast jedes Land besitzt neben den großen Airports zahlreiche kleinere Flugplätze, die oft näher zu den eigentlichen Start- und Zielorten liegen. Ein Privatflugzeug kann auch zu Flugplätzen fliegen, die aufgrund der Landebahnlänge für große Maschinen tabu sind. Das kann eine erhebliche Einsparung bei der Gesamtdauer der Reise bedeuten, von der stressfreien Abwicklung der notwendigen Formalitäten bei Start und Landung ganz abgesehen.

Mit Shuttle-Flug den idealen „Baby-Transporter“ finden

Den passenden Privatjet mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden und zu buchen, ist eine Sache für Profis, wobei ein durch Shuttle-Flug bereitgestellter Privatjet oft weniger kostet, als wenn die Suche selbst in die Hand genommen wird. Wie in vielen Branchen ist ein gut ausgebautes Netzwerk die beste Voraussetzung für die erfolgreiche Suche und Shuttle-Flug besitzt ein sehr gut ausgebautes Netzwerk.

cta image

Rufen Sie uns an!

Unser erfahrenes Team ist 24 Stunden am Tag für Sie da. Wir beraten Sie gern und erstellen Ihnen auf Wunsch ein unverbindliches Angebot. Kontaktieren Sie uns:

Unsere Referenzen